Zum Abendgottesdienst am 15. August 2018 erlebte die Gemeinde Fröndenberg eine ganz besondere Überraschung: der angesagte Dienstleiter Bezirksältester Ermisch war in Begleitung von Bischof Karl–Erich Makulla nach Fröndenberg gekommen.
Bischof Makulla legte der Predigt das Bibelwort aus dem Johannesevangelium 12, 49 und 50 zugrunde: „Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Und ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.“
Während seiner Predigt arbeitete der Bischof heraus, dass sich unser Seelenbräutigam Jesus Christus stets als treuer und wahrhaftiger Zeuge seines Vaters gezeigt hat. Diese enge Verbundenheit beginnt mit der Geburt Jesu als dem heilsbringenden Messias und erstreckt sich über sein gesamtes Leben bis hin zur Stiftung des Apostolates, welches in der Kraft des Heiligen Geistes als treuer und wahrhaftiger Zeuge bis heute in den Gemeinden wirkt.
Bezirksältester Ermisch unterstrich in seinem Predigtbeitrag die enge Verbundenheit Jesu zu seinem Sender und bat die Gemeinde, als ein treuer und wahrhaftiger Zeuge Jesu Christi durchs Leben zu gehen.
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