Voller Freude und ungeachtet der Wärme versammelten sich mehr als 50 Gläubige der Kirchengemeinden Bergkamen-Oberaden und Bergkamen-Rünthe zum Abendgottesdienst am 28. August 2024 im Kirchengebäude von Oberaden.
Zum Predigtbeginn im Gottesdienst verfestigte Apostel Follmann den vorher besungenen Text „dein Gott ist König“ aus dem Lied „Wie lieblich sind die Füße der Boten“. Gott als König zu bezeichnen sei die einzige Möglichkeit des Gläubigen Gott zu erklären. Ein König habe Macht Gesetze zu erlassen und auch Gnade zu veranlassen. Der gläubige Christ erlebt, wenn er Gott in seinem Leben Raum gewährt, dass die Macht Gottes aus Liebe und Zuwendung besteht. Auch wenn Gott nicht immer als der Allmächtige erlebbar ist, so vollendet er dennoch seinen Plan, nämlich das Reich Gottes seiner kleinen Herde zu geben und dieses auch heute schon aufzubauen.
Fürchte dich nicht
Bezugnehmend auf das zugrundeliegende Bibelwort aus Lukas 12,32 'Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben' (LU17), führte der Apostel aus, dass obwohl die Herde klein sei - gemessen an der Zahl der Menschen - der gläubige und Gott zugewandte Christ sich nicht zu fürchten braucht. Gott behalte alles im Blick und habe in Jesus Christus, der im neuen Testament auch als Hirte bezeichnet wird, seinen Sohn gesandt, welcher als guter Hirte seine Herde versorgt.
Kennzeichen des Reiches Gottes
Apostel René Follmann kennzeichnete auch bestimmte Verhaltensweisen, die im Reich Gottes bei der kleinen Herde zu finden sein sollen. Er führte aus, dass Nächstenliebe und Vergebungsbereitschaft solche Kennzeichen seien. Dazu kann man sich an Jesus Christus, dem Hirten der Herde, sehr gut orientieren.
Predigtbeitrag
In einem Predigtbeitrag ging Priester Christian Geisler auf die Predigt des Apostels ein und führte aus, dass es in der Bergbaugegend im Ruhrgebiet üblich war, dass „die Kumpel“ immer füreinander da waren und sich gegenseitig halfen, wo es notwendig war. Darin unterscheiden sich Christen nicht von den Bergleuten.
Musikalische Umrahmung
Die feierliche Atmosphäre des Gottesdienstes wurde durch einfühlsames Klavierspiel und den gemischten Chor der beiden anwesenden Gemeinden unterstützt.
Nach dem Gottesdienst konnten sich die Gemeindemitglieder noch von Apostel Follmann verabschieden.
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