Eine erste Begegnung mit dem am 29. Oktober 2023 neu ordinierten Apostel René Follmann hatten die Mitglieder der Kirchengemeinde Unna-Massen am 2. November 2023 in Unna. Apostel Thorsten Zisowski war seinerzeit beauftragt, Apostel Follmann in sein Amt einzuführen. Hierzu war auch die Kirchengemeinde Unna-Massen nach Unna eingeladen.
Nur wenige Wochen später, am 21. Februar 2024 feierte Apostel René Follmann seinen ersten Gottesdienst in Unna-Massen. Mit vielen Erwartungen blickten die Gläubigen der Kirchengemeinde Unna-Massen diesem Augenblick entgegen.
Die frohe Botschaft
Und dann trat Apostel Follmann an den Altar und begann nach dem Eingangsgebet mit den Worten: „Liebe Geschwister, zum ersten Mal bin ich in eurer Gemeinde, sehe viele von euch zum ersten Mal und doch weiß ich, ich kenne euch alle sehr gut, denn ich kenne und weiß um euren Glauben“. Im Weiteren sprach der Apostel davon, nicht nur Nachfolger Christi, sondern schon jetzt aktiver Mitarbeiter des Gottessohnes zu sein: Zur Verkündigung des Evangeliums; Gemeinschaft zu pflegen und nicht zuletzt für andere da zu sein. In der Gemeinschaft geht alles besser von der Hand.
Mitten in der Gemeinde
Und plötzlich, von einem Augenblick zum nächsten war alle Anfangsscheu dahin. Es fühlte sich an, als hätte der Apostel seinen Platz mitten unter den Geschwistern eingenommen, um mit ihnen über „die Gegenwart Gottes“ zu plaudern. Spürbar hatte die Gemeinde ihn in ihre Herzen geschlossen.
Der Predigt legte Apostel Follmann folgendes Bibelwort zugrunden: „Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist denn ihr Gott? Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will“ (PS 151,2-3) und entwickelte die Botschaft, dass Gott in seinem Wirken immer das Heil des Einzelnen im Blick hat und im Herzen derer wohnt, die Christus nachfolgen.
Christus versteht und hilft
Der Heilige Geist wirkt gegenwärtig und erinnert an die Leiden, die Jesus Christus erdulden musste. Jesus Christus kann die Leidgeprüften und die in Bedrängnissen hart getroffenen Menschen verstehen, weil er ihr Schicksal geteilt hat. Er war immer auf der Seite der Schwachen und Ausgestoßenen. Das Handeln Gottes sei auch bei dem Diakon Stephanus deutlich geworden, erwähnte Apostel Follmann. Gottes Hilfe habe nicht darin bestanden, ihn von seinen Feinden zu befreien, sondern ihm die Kraft zu geben, bis zum Ende treu zu bleiben.
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